Und wieder geht ein großartiges Trimmerjahr zu Ende. Beim traditionellen Jahresabschluss feierten die Trimmer, wie immer, sich selbst. Zahlreiche Sonderpunkte gab es 2003 "abzuräumen". Neben dem sportlichen Aspekt greift Kultur und Brauchtum immer weiter um sich und das ist auch gut so. Jungtrimmer Udo wurde, noch jung an Jahren, bereits zur Legende. Die Trimmer waren von seiner kulinarischen Weinprobe dermaßen beeindruckt, dass er zu Ehrentrimmer ernannt wurde. Aber die wichtigste Auszeichnung unter Trimmern ist und bleibt der Titel "Trimmer des Jahres". Unserem Trimmerfreund Manfred "dem Direktor", ist es gelungen den Titel mit einem einmaligen Ergebnis zu erringen. Nie (also Null mal) hat er gefehlt, war immer beim Trimmen und in schweren Zeiten, Vortimmer und Ersatzvortrimmer waren beide verletzt, steuerte er die Trimmergemeinde höchstpersönlich durch die Leinenbornhalle. Deshalb er von Aushilfsvortrimmer zum Ersatzersatzvortrimmer bestimmt. Bei kulinarischen Köstlichkeiten unseres Haus- und Hallenmeisters Werner A., verbunden mit launischen Sprüchen, klang das Trimmerjahr aus. Und am Schluss waren sogar alle satt, in diesem Jahr auch ein Novum.

Allen Trimmern, Trimmerfrauen, Trimmerfreunden, Trimmerfans, Trimmerbewunderen, und allen Trimmerwebseitenlesern wünschen wir Trimmer
eine weiterhin schöne Adventszeit,
ein frohes Weihnachtsfest und
ein gesundes und glückliches Jahr 2004.


Jahresabschlussfeier
Unsere alljährliche Jahresabschlussfeier findet am Donnerstag dem 18.12., wie immer nach dem Trimmen, statt. Der Beginn des Trimmens wird auf 19.00 Uhr vorverlegt, sodass die Feierlichkeiten gegen 21.00 Uhr (für Invalidtrimmer) beginnen können.

Es ist Schanzzeug mitzubringen.

Es ist gute Laune mitzubringen.

Es ist Trimmer(zu eng)T-Schirtpflicht. (zumindest für diejenigen, die auf das neue Online-Trimmerfoto wollen.

Es ist pünktlich und vollständig zu erscheinen.


"Da ist einer besser als der andere"
Gitarren-Feuerwerk reißt Publikum im Kaisersaal von den Sitzen / Genau auf die Finger gesehen

Allgemeine Zeitung vom Sa. 29.11.2003

stn. BAD SOBERNHEIM - Donnerstag ist für Sobernheim ungewöhnlicher Veranstaltungstag. Dennoch füllt sich am Abend der Kaisersaal. Zur "International Acoustic Guitar Night" kommt, wer wie die Initiatoren des Abends vier außergewöhnliche Gitarristen, alle Musiker der Weltklasse, hier live sehen und vor allem hören will. Die Könner auf der Bühne sind der Deutsche Peter Finger, der Brite Neil Stacey, Eric Lugosch aus USA und der Italiener Franco Morone. Viele im Saal sind selbst Musiker, die meisten Gitarristen, und alle sind sehr gespannt, was geboten wird. Sie wollen den Protagonisten auf die Finger sehen - und staunen.

Bad Sobernheims "Trimmer" und das Ausländer- und Jugendreferat der evangelischen Kirche an Nahe und Glan veranstalten den Event. Trimmer Harald Groh begrüßt und es freut ihn sehr, dass so viele den Weg zum Konzert fanden. Er tituliert den reinen Männerverein als "Reservat emanzipationsgestresster Geschlechtsgenossen - und wir haben viel Zulauf, meine Damen!" Da schmunzelt der Saal über den vor zwei Jahren als verein etablierten Klub, der sich neben dem Sport auch der Kulturförderung laut Satzung verschreibt. Zum Beispiel mit dieser "Guitar Night" als bestem Beweis dieser Zweigleisigkeit. Schöpfer der "International Acoustic Guitar Night" ist Gitarrist Peter Finger (nomen est omen), er eröffnet den fast dreistündigen Konzertabend mit seiner Komposition "Niemandsland". Sie ist sowohl aus lyrisch klang-betonten wie aus groovenden Passagen aufgebaut und sie belegt gleich zu Anfang Meisterschaft und hohe Musikalität des Ausnahmegitarristen. Nicht die bloße Virtuosität steht da im Vordergrund. Seine "Finger"-Fertigkeit dient der musikalischen Aussage, nie umgekehrt.

Neil Stacey ist ein musikalisches Chamäleon. Der Brite ist so wandlungsfähig, originell, das er sich nie auf einen Stil festlegen lässt. Da fegt er erst bei seiner "Summertime"-Version durch vertrackte Jazzskalen, und im nächsten Moment packt er das Thema in vertraut klingende Harmonik, wiegt die Zuhörer gewissermaßen in Sicherheit, um sie sogleich auf die nächste tonale Achterbahnfahrt mitzunehmen. Peter Finger meint nach einem anderen Stück von Stacey augenzwinkernd-ratlos: "Was spielt man denn nach so was?"

Der als einer der kreativsten amerikanischen Akustikgitarristen geltende Eric Lugosch präsentiert Arrangements von Ragtime-, Jazz- oder Folklorestandarts als vollendete Klangwerke, harmonisch und strukturell durchdacht sowie künstlerisch ausgereift. Außerdem hat er über eine hervorragende Stimme, was er im Duo mit Neil Stacey belegte.

Franco Morone wirkt in seinem Spiel weniger spektakulär. Er ist mehr in sich ruhend und meditativer. Dafür verraten seine Kompositionen die ausgereifte Tonkultur des schönen Klangs. Und benutzt Morone das Glas-Slide, entfaltet er auf der Saalbühne sogar geradezu suggestive Kraft.

Ob als Solist oder im Zusammenspiel - die vier veranstalten ein wahres Gitarrengewitter. Nach "Karate" als Quartett im Finale Furioso tost minutenlang stehender Applaus. Dass Peter Finger zur International Acoustic Guitar Night in zwei Jahren wieder hier kommen kann, das hofft Groh. Er wertet den Abend als "Erfolg in jeder Hinsicht" und steht damit gewiss nicht alleine da.

Etwas Ratlosigkeit herrscht nach dem Konzert im Parkett: Wie soll man die Fähigkeiten der vier Musiker bewerten? Wem hat man am liebsten zugehört? Wen schätzt man besonders? Bruno Gellweiler aus der Königsberger Straße nennt die klare Lösung: "Die sinn all besser als de anner!"

Anmerkung der Trimmerredaktion:

"äner besser als de anner", das trifft auch auf die Trimmer zu. Allen die mitgearbeitet haben, dass dieser Abend ein großer Erfolg wurde, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. - Harald - (und alle Trimmer, die nicht selbst anwesend waren, müssen am kommenden Donnerstag beim Vortrimmer ihre Eintrittskarte vorlegen, oder den Rest vom Jahr mit ihm in einer Mannschaft spielen.)


Count-Down zur Guitar Night

Die bisher größte Kulturveranstaltung in der jungen Trimmergeschichte steht kurz bevor. Am kommenden Donnerstag präsentieren, nach langer Vorbereitungen, die Trimmer erstmals die INTERNATIONAL GUITAR NIGHT. Vier weltweit anerkannte Gitarristen zeigen ihr musikalisches und spieltechnisches Können dem Sobernheimer Publikum. Peter Finger gilt als herausragender Musiker und ist die Integrationsfigur der Szene. Mitbringen wird er Neil Stacey, Eric Lugosch und Franco Morone, allesamt Meister auf ihren akustischen Gitarren. Dieser Abend ist ein MUSS für jeden Gitarristen und jeden der akustischer Gitarrenmusik verbunden ist. Man kann gespannt sein, wie dieses Quartett sein Publikum begeistern wird.
Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und der Vorverkauf zeigt bereits an, dass großes Interesse besteht. Noch gibt es Karten und sicher werden auch an der Abendkasse einige Karten zu haben sein. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, sollte den Vorverkauf (13€) nutzen. Und nicht nur Trimmer wissen mittlerweile, Donnerstag ist Trimmertag und diesen Donnerstag ist sogar Kultur-Trimmer-Tag. Also wir sehen uns im Kaisersaal - Donnerstag (27.11.) 20.00Uhr.


Trainer-Award

Nach "Deutschland sucht den Superstar" und "Deutschland sucht den größten Deutschen" nur eine neue Suche der Superlative: "Deutschland sucht den Übungsleiter des Monats". Der Deutsche Sportbund und der Energieriese ARAL suchen zwischen Dezember 03 und Mai 04 die besagten Übungsleiter. Es winken tolle Preise für die Vereine. Das ist natürlich eine Sache für uns Trimmer, welcher Sportler kennt seinen Übungsleier besser als der Trimmer? Nach alter Trimmermanier werden wir selbstverständlich das Feld an einer eigenen Richtung aufrollen.

Damit wir auch eine gute Chance haben, müssen wir die Sache etwas organisieren. Zum Beispiel müssen die Fragebogen alle im gleichen Zeitraum (für Trimmer ist dies der Dezember!!!!) abgegeben werden und am besten ist natürlich auch übereinstimmend zu Antworten. Deshalb hier die trimmerdemokratische Vorgehenseweise:

1. Teilnahmeformular sofort abrufen (www.aral.de/trainer)

2. Formular ausfüllen. Die fünf vorgegebenen Fragen folgender Maßen (Achtung hier greift die Trimmerdemokratie) beantworten:

Beispiel :
Frage: Kann Ihr Trainer Fachfragen rund um seine Sportart präzise beantworten?
A.: Mit dem, was über Basiswissen hinausgeht, ist er überfragt.
B.: Ja, absolut alle. E ist fachlich in jeder Hinsicht komptent.
C.: Meistens schon.Da er sich für seine Sportart begeistert und fundierte Kenntnisse besitzt.

Lösung: Da jeder Trimmer weis, dass Fragen an den Vortrimmer überhaupt nicht zulässig sind, kann hier also nur Antwort A die richtige Lösung sein. Also 1A(=Frage1 Anwort A)

Die übrigen Antworten sind 2C, 3A, 4B und 5A. Das Feld für freie Beurteilung sollte sich jeder ebenfalls am obigen Beispiel orientieren.

3. Das Ganze muss bis 28.12. eingesandt werden (am Besten per Brief oder Fax)

Also beschafft Euch die Teilnahmekarten und der Sieg wird unser sein.


Ferien

12 Trimmer trafen sich gestern zum Trimmen. Lag es an den Ferien, dass das sonst so gut besuchte Trimmen diesmal fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand? Wahscheinlich hatten Einige am Spansauabend gut zugehört, denn dort verkündete der Vortrimmer kleinlaut, er werde in der kommenden Woche nicht teilnehmen. So waren wohl einige gewarnt, gilt doch Ersatzvortrimmer Jürgen als "Schleifer". Aber dieses Mal hatten die Weicheier aufs falsche Pferd gesetzt, denn Jürgen hatte ein Einsehen und 12 ergibt genau zwei Mannschaften. So konnnte den ganzen Abend durchgespielt werden und alle (außer Franz) hatten ihren Spaß. Übrigens der Vortrimmer hatte eine eheliche Pflichtveranstaltung und dort gab es mehr Punkte zu holen als beim Trimmen.


"Span"Sauerei

17 Trimmer fanden die Weg zum Trimmer(span)sauessen in die Kupferkanne. Tief unten im Keller ging es ab 19.30 mit guter Laune und viel Federweissen zur Sache. Bereits während des Essen trat ein Problem auf, wieso eigentlich "Span"sau bzw. warum heisst die Spansau Spansau. Eigentlich müsste dies für einen Grundschulelehrer eine alltägliche Situaltion sein und eine gescheite Antwort würde in Kürze alle Zweifler verstummen lassen. Aber weit gefehlt, selbst der Vortrimmer wusste keine Lösung. Also ran ans Internet und recherchiert. Und was findet man? Zunächst einmal viel über die Region, Rezepte, und das die Spansau zwar in Kreuznach Spansau heisst aber in Sobernheim Spanferkel (http://www.kreis-badkreuznach.de/tourism/gaumen/spanferkel.htm). Zunächst machte sich Verzweifelung breit, doch nach langer Suche findet sich die "Spanferkelseite" und dort gibts dann Hilfe:

Die Spanferkelseite Spanisches Spanferkel Sardisches Spanferkel Kroatisches Spanferkel Gebratene Spanferkelkeule Spanferkelbraten Spanferkelkotletts mit Käse-Kräuterkruste Spanferkelschulter mit Tannenhonig Pfälzer Spanferkel Münchner Spanferkel Gefülltes Spanferkel Gekochtes Spanferkel mit Erbsen Gebratenes Spanferkel I Gebratenes Spanferkel II Gebratenes Spanferkel russische Art II Gefüllt, auf brasilianische Art Schnecken mit Spanferkel und Spanferkel im Holzbackofen (beide Mallorca) Spanferkel I Spanferkel II Spanferkel mit Füllselkartoffeln I Füllselkartoffel II Knuspriges Spanferkel mit Sauerkraut und Kloß Spanferkel mit Thymiankartoffeln gefülltes Spanferkel aus römischer Zeit ein gebraten gefueltez ferhelin

Wer hätte gedacht, dass man dies alles aus einem kleinen Schwein "herausholen" kann? Und zum guten Schluss sogar zwei Erklärungen zur Namesgebung:

1. Der Begriff Spanferkel kommt von "Span" auf das man das kleine Schwein steckte und über der offenen Glut grillte. Damals waren die Tiere maximal 1 kg schwer und zwischen 5 bis 6 Wochen alt - das heutige übliche Schlachtgewicht würde der Span nicht mehr aushalten.
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2. Das naive Lexikon (60) Woher kommt der Name Spanferkel? Das "Span" bezeichnet die Zitze eines Mutterschweins, hat also mit einem Holzspan nichts zu tun. "Spänen" ist auch ein anderes, heute nicht mehr gebräuchliches Wort für "säugen". Ein Spanferkel ist also ein Jungtier, das vom Mutterschwein noch nicht entwöhnt ist.

Persönlich gefällt mir die Erklärung 2 am besten, wirft sie doch eine weitere interessante Frage auf: Gibt es vielleicht sogar "Spantrimmer"? ---


WWW

Wer glaubt, dass WWW für WorldWideWeb steht ist schon längst von gestern. WWW ist die neuste Trimmeraktion und bedeutet WernerWillWurlitzer. Werner hatte im Keller des Heimatmuseums auf seiner Jagd nach dem Schinderhannes eine Musikbox entdeckt und war sofort fasziniert. So etwas brauchen die Trimmer fürs Nachtrimmen. Schöne alte Schallplatten, dass wäre doch was Tolles. Einige sahen vor ihrem geistigen Auge bereits den ersten Trimmerkaraokeabend nahen. Doch einer hatte mal wieder aufgepasst, "Was willst Du mit einer Musikbox ohne die Groschen zum einwerfen?" Damit steht WWW jetzt doch wieder für WorldWideWeb.


Letztes Jahr noch Kultur und dieses Jahr schon Brauchtum

Brauchtum ist angesagt!

Spansau und Federweißer,ein Brauchtum des südlichen Hunsrücks, der Naheregion; oder gibt's noch andere Gebiete die sich diesem Brauch hingeben?

Wir, die Trimmer (ohne Frauen) jedenfalls, wollen am Donnerstag 16.10.2003 ab ca.19:30 Uhr diesem lukullischen Brauch, der uns so hoffe ich, gleichzeitig Genuss bereitet, frönen. Diesmal in der Gaststätte Kupferkanne. Der Preis für das Essen wird bei 12 - 13 EUR liegen. Der Termin wurde wegen der frühen Weinlese in diesem Jahr vor die Herbstferien (ab 20.10.) gelegt. Es bestehen Bedenken bei einem späteren Termin möglicherweise keinen Federweißen mehr zu bekommen. Wir werden versuchen den ausfallenden Trimmabend in den Herbstferien nachzuholen.

Bitte gebt mir bis 02.10. spätestens eure Teilnahme oder Nichtteilnahme bekannt.
Gruß Manfred


Jubiläen

Zwei aktuelle Ereignisse gab es diese Woche bei den Trimmer. Zum einen übersprang ein zweiter Saarländer die 100er Marke. Gerhard, der Brückenbauer und Bundesstraßen-beschilderungsfachmann wurde vom Vortrimmer zu 100 mal Trimm-Dich beglückwünscht. Diese Ehrung begann mit einer Neuerung, denn Vortrimmer Werner hatte basisdemokratisch entschieden: Ab sofort gibt es keinen Lorbeer mehr auf den Trimmerhäuptern. Ob diese Maßnahme ökologische oder familiäre Gründe hat blieb im Dunkeln. Jedefalls Herzlichen Glückwunsch Gerhard.

Ein weiterer Trimmer feierte diese Woche einen runden Geburtstag. Unser Trimmerfreund Michael wurde 40. Trotz schwerer Krankheit konnte er diesen Tag zusammen mit seiner Familie, zuhause auf dem heimischen Domberg begehen. Die Trimmer hatten selbstverständlich eine Abordnung entsandt und so überbrachten Cheftrimmer und Vortrimmer die besten Gkückwünsche verbunden mit guten Genesungswünschen. Dass Michael bald wieder gesund wird und er wieder zu alter Spiel- und Sprachstärke zurückfindet, wünschen Ihm alle Trimmer.


Trimmer in der Krise

Sind die Trimmer nach den vielen (Sonder-)veranstaltungen im Sommer ihrer selbst übertrüssig geworden? Eine Frage, die jetzt wohl gestellt werden muss, denn zum donnerstäglichen Trimmen erschienen lediglich zehn Trimmer. So konnten nur zwei "Fünfer"- Mannschaften gegeneinander spielen. Zum Glück war Georg nicht da, denn der hätte eine "Siebener-" und eine "Dreier-Mannschaft" gebildet. Zum Glück waren Dennis und Sergej nach langer Pause wieder einmal beim Trimmen, sonst wären nur zwei "Vierer" möglich gewesen - und mit Werner in einer Vierer-Mannschaft? Na, das hätte die Krise nur unnötig verschärft. Also, kommende Woche wieder vollzählig!!!


Gerhard jazzt

Unser Trimmerfreund Gerhard verkauft, wenn er nicht trimmt, Autos. Sein Autohaus läd alle Trimmer am kommenden Sonntag zum Jazzfrühschoppen. Aus informierter Quelle war zu hören, dass dort neben Jazz und Autos auch Weisswürste verabreicht werden, also vielleicht für den ein oder anderen Trimmer einen Ausflug wert. Unbestätigt bleibt die Vermutung, dass aus den Autoradios von Rover (so heisst die Marke) nur Jazz rauskommt.


Mariechengrillen

Gundolf hat vom Präsidenten Absolution erhalten. Das Mariechengrillen findet trotz Innenstadtfest am Samstag (6.9.) statt.

Treffpunkt 16°° Uhr am Forstamtsgebäude Entenpfuhl --- gemeinsame Weiterfahrt zum Jagdhaus Queckspring --- Für Zuspätkommende ist der Weg zum Jagbhaus ausgeschildert (Trimm-Dich- Schildchen): am Forstamt hoch in den Wald, nach 2 km an großer Wegekreuzung
links; nach 1 km erster Waldweg rechts; bergauf 1 km zweiter Waldweg kurz vor dem Gipfel (3500 Meter über N.N. aber ohne Gipfelkreuz) rechts --- Schanzzeug, Grillsachen, Salate etc., Kinder und (da war doch noch was) -- Hä -- mitbringen. --- Getränke werden vom Forstamt besorgt und zum Selbstkostenpreis abgegeben. --- Programm: Spaziergang, Feuer, und was euch so einfällt. --- Für Zuspätkommende bzw. Irrläufer ist eine Notrufnummer eingerichtet 0160 5333136.

Nachtrag : Anrufen braucht ihr jetzt nicht mehr, das grillen ist gelaufen. Bilder folgen (vielleicht).


Barfuß durch die Sommerferien

Am vergangenen Donnerstag trafen sich 11 wackere Trimmer am Eingang zum Barfußpfad um sich den Strapazen, die der Rundkurs für zarte Trimmersolen bereit hält, zu stellen. Da Jürgen mit von der Party war, war ein neuer Streckenrekord vorprogrammiert und mit flinken Füßen hatte man schnell das Starthäuschen wieder fest im Blick. So konnte der Abend nach alter Trimmermanier bei launigen Gesprächen, Speisen und kühlen Getränken im Biergarten der Hohen Burg ausklingen.

Nachtrag: Bilder



Auch im Volleyball sind Selbsttore drin

Franz (Werbeslogon: die Bahn kommt bzw. der Bahner kommt) hatte bei Gerhard-Staßenamt (Werbeslogon: freie Fahrt für freie Bürgerinnen) nachgefragt, wann endlich mal die 30 km/h -Regelung in Monzingen wegkommt. Dieser antwortete umgehend:

Hallo Franz,
zu deiner kleinen Anfrage von gestern Abend möchte ich dir nach Rücksprache mit dem zuständigen Bearbeiter bei uns im Hause mitteilen, dass der besagte Verkehrsknotenpunkt in Monzingen deshalb noch mit "30 km" beschildert sein muß, da es sich nach wie vor um eine Baustelle handelt an der sich mitunter auch eine Gleitschutzwand befindet. Durch diese wird z. B. die Sicht der einbiegenden Autofahrer derart behindert, dass es sich momentan um einen
Gefahrenpunkt handelt, der entsprechend abgesichert sein muß. Bei schnellerem Annähern an die Kreuzung wäre die Gefahr eines Zusammenstoßes der Verkehrsteilnehmer zu groß.

Zum Hintergrund möchte ich dir mitteilen, dass die Straßenbauarbeiten an der Baustelle weitestgehend abgeschlossen sind. Auch wurden die Bauarbeiten am Bahnübergang (Bü) von der Bahn (soweit möglich) erledigt. Die Abteilung "Signaltechnik" der Bahn ist in Zusammenarbeit mit der Fa. Siemens jedoch seit Monaten damit beschäftigt, die Signale am Bü (Anm.d.R. Bü = Bahnübergang) auf die Neigetechnik abzustimmen. Gleichzeitig gibt es Lieferschwierigkeiten der Signaltechnik-Zulieferfirma. Wie mir mein Kollege versichert, wird unsererseits wegen dieser Problematik in regelmäßigen Abständen Rücksprache mit der Bahn gehalten.

Mittlerweile ist dein mit den Signalberechnungen betrauter Bahnkollege in den Ruhestand verabschiedet worden. Es bleibt abzuwarten, wie lange der damit neu betraute Bahnmitarbeiter benötigt, um sich in die "Technische Sicherung von Bahnübergängen und der erkehrsregelung an benachbarten Straßenkreuzungen und -einmündungen (BüSTRA)" einzuarbeiten. Nach Abschluß dieser Arbeiten und der Bahnsignalmontage können die restlichen Bauarbeiten
weitergeführt werden. Dann wird auch die derzeitige provisorische Verkehrsführung rückgebaut und die Baustellenabsicherung einschließlich "30 km" - Schilder entfernt. Da sich dieser Kreuzungspunkt jedoch in einer Ortsdurchfahrt befindet (an dem auch Fußgänger die Straße
überqueren), muß diese Stelle jedoch zukünftig mit "50 km" beschildert werden.

Abschließend möchte ich dir zur Beruhigung mitteilen, dass die Bahn AG als Verursacher des Stillstandes derzeit Baustillstandskosten an die beauftragte Straßenbaufirma zahlt. Nach meiner Meinung kann man diese Zahlungen ja sozusagen als "ideelle Entschädigung" des Verursachers gegenüber den geschädigten Straßenverkehrsteilnehmern ansehen. Meines Wissens ist jedoch eine Auszahlung an die Verkehrsteilnehmer nicht vorgesehen!


Ich hoffe mit meinen Recherchen zur Klärung deiner gestrigen Frage habe beitragen können und verbleibe mit Trimmergruß
Dein Gerhard


Offener Brief vom Chef

Hallo feriengelaunte Trimmer,
wie sich bei unserem letzten Trimmen angedeutet hat, wollen sich die Aktivisten unter den Trimmern, während der Ferien- und der damit trimmerlosen Zeit, trotzdem nicht ganz dem Nichtstun hingeben.
Deshalb hier Vorschlag Nr. 1:
Am Donnerstag 07.August 19:00 Uhr Treffen auf dem Marktplatz (mit Fahrrad) zu einer Fahrradtour Richtung Niedertäler Hof. Rückkehr im Dunkel, deshalb Beleuchtung in Ordnung bringen und Augenarzt konsultieren.
Vorschlag Nr. 2:
Besuch des Barfußpfades am Donnerstag 21.August 19:30 Uhr, Treffpunkt Eingang zum Barfußpfad. Dies eine Veranstaltung im Rahmen: was bietet uns unsere Heimatgemeinde.

Teilt mir doch bitte umgehend mit ob ich mit eurer Teilnahme an einer oder an beiden Veranstaltungen rechnen kann.

Gruß Manfred


Unfähige Trimmer?

Anlässlich der letzten Vorstandssitzung kam Chef-Stratege Gerhard auf die glorreiche Idee (wahrscheinlich beim Handbaggern auf seiner Dauerbaustelle), den TOP "Brainstorming und Diskussion über alternative Angebote für trimmunfähige Trimmer" zu behandeln. Der Gedankenblitz kam ihm anscheinend im Zusammenhang mit Werners Achillessehne, Jürgens Knie und Viktors Fuß, vielleicht aber auch in banger Erwartung eigener Altersbeschwerden.
Was könnten also Trimmer tun, die unfähig sind (zum Trimmen, nicht zur Zeugung), aber
trotzdem Trimmer bleiben wollen?
Vorschläge:
- Skat, Doppelkopf, Romme' , Schwarzer Peter oder Poker ...
- Walking, Nordic Walking, Wandern, Spazieren gehen, Flanieren ....
- Sonst nichts, da die Vorstandssitzung vom Vorsitzenden wegen des beginnenenden
Trimmens beendet wurde.

Nun sind alle Trimmer aufgerufen, weitere Vorschläge zu machen und schriftlich oder mündlich oder emailich beim Präsidenten einzureichen. Da körperliche Einschränkungen dem fortschreitenden biologischen Alter der Trimmer entsprechend voraussichtlich zunehmen werden, muss über Alternativen zum Normaltrimmen nachgedacht werden. Zitat Manfred Präsident: "Der Vorstand ruft deshalb alle Mitglieder auf sich Gedanken zu machen (Ideen zu produzieren!!), damit die Tradition des gepflegten Blödelns nach dem Trimmen bzw. nach dem noch auszudenkenden Trimm-Ersatz dem Kreis aller interessierter Trimmer, ob jung und dynamisch (z.B. Franz) oder alt und gebrechlich (z.B. ZENSUR), erhalten
werden kann."
Der Ersatz muss zeitgleich zum Normaltrimmen angeboten werden, eventuell auch
mit leicht schweißtreibenden Bewegungen verbunden und absolut frauenfrei
sein.
Ein weiteres wichtiges Ziel unseres Vereins muss sein, dass alle Trimmer, unabhängig
von ihrer körperlichen Fitness, weiterhin in alle Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen
einbezogen werden.
Um konstruktive und sonstige Vorschläge bittet: Manfred Präsident.


Werner berichtet vom "Wernergrillen" :

- Das Wetter war ideal (von Werner organisiert!)
- Das Fassbier war köstlich (von Franz gespendet!)
- Die Steaks und die Würstchen waren reichlich und außerdem meisterhaft gegrillt (von Werner!)
- Der Ouzo war kalt und bekömmlich (sponsored by Bernhard!)
- Die Beteiligung war Spitze!
- Das Feuer war heiß.

(Literaturhinweis: Warum Männer immer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen)


Wernergrillen

Am kommenden Donnerstag, 10. Juli, ab 20.00 Uhr findet das traditionelle Wernergrillen an Werners Grill statt. Klaus hat in diesem Jahr nicht nur auf die Spendenquittung, nein er hat gleich auf die ganze Spende verzichtet. Aber, wie bei Trimmern üblich, Alle für Einen und Einer für Alle, flugs kündigte Franz Freibier an. Egal welches Bier zum Ausschank kommt, es ist auf jeden Fall ein Franz´iskaner. - Prost.


Franz im Glück

Vizecheftrimmer Franz ist in eine neue Liga aufgestiegen. 50 wurde er im Juni. Damit erhielt Franz die Spielberechtung 50-Plus und wird jetzt immer mit seinem Chef Manfred, mit Werner, Günter (H), Gerhard (F) und "Manfred mit dem Virus" in einer Mannschaft spielen. Aber am meisten freut er sich auf die Rückkehr von Viktor, denn der spielt auch in dieser Mannschaft. - Herzlichen Glückwunsch.


Glückskizzi

Kizzi wurde auch ein Jahr älter (<50). Und auch ihm wünschen die Trimmer alles Gute. Als besonderes Glück und damit ein besonderes Geburtstagsgeschenk war, die Tatsache dass Kizzi beim Trimmen mit Christian, und Gundolf zusammen eine Mannschaft bilden durfte, die unschlagbar zu sein schien. Alle Spiele 10 :1 , 15:4, 17:egal - haushoch gewonnen, was kein Wunder war bei den Stell- und Draufhauschmetterkünstlern. Aber, dass das Glück einen manchmal auch verlässt, bewies dann das letzte Spiel - acht zu neun verloren.


Bockjagd

Dass unser Vortrimmer manchmal Böcke schiesst, haben ja einige bereits vermutet. Aber es gibt noch weitere heimliche und unheimliche "Bockjäger" unter den Trimmern. So war vor kurzem in der Presse dieses Foto zu sehen.

Es zeigt zwei Trimmer in ganz trimmeruntypischer Bekleidung. Das Gundolf "das Wild einher schiesst", war ja noch naheliegend, aber dass jetzt die heimischen Hirsche aus den Land Rovern von Trimmerfreund Gerhard heraus beschossen werden, naja!!! Oder werden sie gar "plattgefahren" um als Hirschpfannkuchen in der heimischen Gastronomie zu landen?


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Trimmerfreund Gundolf lässt es mal wieder krachen - im Wald. Es sind nicht umstürzende Bäume die "krachen", nein Hochkultur in Vollendung schallt da zu nächtlicher Stunde durch Wald und Flur. Wenn sich da nicht die Füchse im Walzertakt bzw. bei Orgelklängen gute Nacht sagen.


Chefe spricht:

 

Ein vorläufiger Höhepunkt in der noch jungen Geschichte des Vereins „Die Trimmer e.V.“

die Kulturveranstaltung am 10.05. im Staatsweingut Bad Kreuznach.

Nicht nur, dass die teilnehmenden Trimmer ( 1 /3 des Mitgliederbestandes) erfahren konnten, dass es den Weinfor-schern, u. a. auch denen des Staatsweingutes, gelungen ist ca. 180 Hefen und mit ihnen eine Vielzahl unter-schiedlicher süffiger Weine zu kultivieren.
Nein, wir teilnehmenden Trimmer haben einen echten Gourmetabend erlebt und wurden damit geschmacks- und geruchssensorisch echt gefordert.
Nachdem zunächst unser Riechorgan mit diversen Aromen getestet und so für den abendlichen Gipfel vorberei-tet wurde, erläuterte Udo uns danach die Kellertechnik mit ihren vielen raffinierten alten und modernen Verfah-ren, um, wie er ausführte, aus (nach wie vor) Trauben Wein in seinen vielfältigen Facetten entstehen zu lassen. In einer ersten (Keller-)Probe konnten anschließend die Geschmacksnerven, bei einer noch übersehbaren Anzahl geschmacklich unterschiedlicher Weine, konditioniert werden.
Bei dem folgendem Buffet mit Weinprobe, dem absoluten Höhepunkt des Tages, brachte es Udo fertig, auf die einzelnen Gänge verteilt, 24 (in Worten: vierundzwanzig) Weine insgesamt aufzubieten und uns damit beinah zu verwirren.
Ein herrlicher Tag mit einem langen Abend. der erst mit dem Erreichen des letzten Zuges (dem Lumpensammler) um kurz vor Mitternacht zu Ende ging.
Fazit: Ein Kulturereignis im wahrsten Sinne des Wortes.
Der Vorsitzende der Trimmer fasste die allgemeine Stimmung und Begeisterung zusammen und bot Udo für die Organisation und Durchführung dieses außergewöhnlichen Tages die Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit bei den Trimmer an. Im Übrigen gehör(t)en die Frauen unbedingt mit in diese Kulturveranstaltung und nicht nur wegen „Wein, Weib und Gesang“, sondern ganz einfach wegen des Begriffes Kultur (der Zivilisation) in seinem ursprünglichen Sinne und weil es eine gesellschaftliche Veranstaltung war und wir (schon vor den Trimmern) unsere Gesellschafts-form unter Einschluss der Frauen organisiert haben.

Anm. d. R.: Es gab noch mehr begeisterte Kulturweintrimmer. So erreichte uns auch dieser Bericht.


Chefe ruft

Osterferien - Sporthalle zu - Trimmerchef Manfred ruft deshalb seine Trimmer am Donnerstag 24.4. zur Trimmerwanderung. Start ist um 19.00 UHR(--- ACHTUNG GEÄNDERTER BEGINN ---) vor dem Hotel Hammer. Von dort aus geht es nach Oberstreit - Rast im Gasthaus Messer - zurück zu späterer Stunde als Nachwanderung. Es gibt für jeden Teilnehmer einen Sonderpunkt.


Ostern

Die Trimmer veabschieden sich in die Osterpause und wünschen allen Webseitenlesern und sich selbst untereinander schöne und frohe Osterfeiertage.


 

Genau richtig

Seit Wochen das gleiche Bild --- Vortrimmer verletzt, Ersatzvortrimmer verletzt. Die Trimmer führungslos? Von wegen, unser Trimmerfreund und Monzinger Chefpädagoge Manfred führt seither die Trimmer mit Bedacht und doch geschickt und suverän. Er hatte schnell die richtige Mischung für die Trimmer gefunden. Nicht so locker, wie der Vortrimmer das Aufwärmen pflegt und auch nicht so, als ob die Trimmer den nächsten Iron-Man-Wettkampf gewinnen wollten. Genau richtig eben und so schlummert doch in so manchem Trimmer auch ein richtiger Vortrimmer.


Termine

Ostern steht bevor und damit auch die ersten Hallenferien in diesem Trimmerjahr. So wird das Trimmen vor Ostern am 10. April, und danach wieder am 8. Mai stattfinden. Es steht also eine lange sportliche Pause für die Trimmer an. Um diese "unsportliche" Zeit zu überbrücken, gab es den Vorschlag, abhängig von den Wetterbedingungen, am 24. April eine Trimmer-Sonder-Kulturveranstaltung durchzuführen. Vorschläge können nächsten Donnerstag bei Trimmen noch gemacht werden. Ansonsten entscheidet der Kulturausschuss.

Anmeldeschluss für die Trimmer-/TrimmerFrauenKulturVeranstaltung vom 10. Mai ist kommenden Dienstag 8.4. bei Udo oder Chef Manfred. Menü-Klick


Kulturgips und Niveau

Als beim Nachtrimmen über eine mögliche Trimmer-Sonder-Kulturveranstaltung "gebrainstormd" wurde, wurde die Idee geboren nach dem brauchtumsverdächtigen Wernergrillen nun auch ein Werner"Ostereier"malen einzuführen. Jeder Trimmer könne auf Werners Gips mit Ostereierfarben sein kleines persönliches Kunstwerk hinterlassen und der so verschönerte Gips würde nach dem Gebrauch dekorativ in der Trimmerklause zu bewundern sein. Nur, was ist mit Werner"Ostereier"malen, wenn im nächsten Jahr der Werner wieder gipsfrei daher kommt? Aber auch dafür gäbe es erste Ansätze.

Trimmer Gerhard vdS (von der Staße) prägte einen neuen Begriff, den des "Fleischwurstniveau"s. In der Diskussion um das Essen bei der TrimmerFrauenKulturVeranstaltung (Wehret den Anfängen) wurde von Teilnehmern der Wunsch nach einem angemessenen Essen laut. "Wieso den das allgemeine Fleischwurstniveau der Trimmer nicht ausreiche?" war Gerhards Frage. Das Essen müsse dem Wein angemessen sein, erklärte einer der Experten. - Jetzt kennen wir auch den Grund warum der Trimmerkühlschrank keinen Wein führt - wegen unverhofft auftauchender Fleischwürste.


Aus der Trimmer Mythologie

Achilles ist der große Held der Ilias. Er ist der Sohn der Thetis und des Königs Peleus "Bohn aus Pferdsfeld". Die Göttin tauchte ihn in die Styx, um ihn unverwundbar zu machen, aber die Ferse, an welcher sie den Knaben hielt, wurde nicht benetzt und blieb somit verwundbar. Der Centaur Chiron war sein strenger Lehrer und Phönix unterrichtete ihn in der Politik, dem Brauchtum, der Kultur und im Sport, besonders im Volleyballspiel. Als der trojanische Krieg ausbrach, sollte er an allen erdenklichen Alt-Herren-Volleyball-Turnieren teilnehmen, weil der Seher Calchas verkündet hatte, dass ohne ihn Troja, Meddersheim und Kirn nicht erobert werden könne. Folgsam tat er, was ihn aufgetragen wurde. Und so geschah es, dass just die Ferse ihm zum Verhängnis wurde und er unter großem Schmerz und dem Schock seiner Kampfesgenossen aus der Arena zu Kirn getragen wurde. Gute Besserung von allen Trimmern an unseren Vortrimmer Werner Achilles.


Die Web - Redaktion erreichte am Montag 24.3.03 folgende Nachricht vom Frauenbeauftragten und Vizevorsitzenden Franz


Lieber Web-Master, lieber Vorsitzender - Ihr und alle anderen haben eine historische Stunde verpaßt:
" Frauen-Power sichert den Erfolg der Trimmer !"

Mitten in die kritisch geführte Diskussion über den "Einfluß der Frauen" auf die Trimmer, ereignete sich für Trimmer, insbesondere für Vortrimmer, undenkbares.

Nur weil die Trimmer durch weibliche Mitspielerinnen verstärkt wurden, konnte ein 3. Platz (bei immerhin 6 teilnehmenden Mannschaften) im Volleyball-Turnier in Kirn erreicht werden.

Im einzelnen:
- aufgrund schwacher Beteiligung, aber starker Ausrede-Epidemie, standen nur 4, zeitweise 5 Trimmer zur Verfügung,
- Spielen war nur möglich, weil uns andere Mannschaften ihre "Zweitstimmen" überließen,
- als unser Vortrimmer (kein Schreibfehler - es war wirklich Vortrimmer Werner !) bei der Meddersheimer Mannschaft um "Leasing" von weiblichen Spielerinnen nachfragte - und die Meddersheimer Frauen sagten zu.
- dann das unvorstellbare - leider waren keine Filmteams anwesend - Werner spielt in einer gemischten Mannschaft !

Es war für ihn mit viel Aufregung verbunden - schwache Knien konnte man mit Kennerblick erkennen.
Wenn dann - so verunsichert - noch ein Fehltritt dazukommt, kann es tragisch enden.
Wie bekannt, haben wir bei Werner einen Achillessehnen-Riss zu beklagen.
Schade, dass er während der Siegerehrung im Krankenhaus weilte.

Werner, gute Besserung und noch eine Info zur Beruhigung: wir haben auf den Trikot-Tausch verzichtet ! (Bei der Generalprobe stellte sich überraschend heraus, dass unsere Trimmergröße doch nicht universal einsetzbar ist.)

Franz


Trimmerfrauen

Was so harmlos beim letztjährigen Mariengrillen begann, schleicht sich langsam ein und wird wohl irgendwann zur Regel. Trimmer und Frauen versuchen es immer öfter mit gemeinsamer Kultur. Erste Gräben tun sich mittlerweile unter Trimmern auf. Das sich Trimmer für den Beruf ihrer Trimmerfreunde interessieren und bei Gelegenheit sich auch "vor Ort" gerne weiterbilden ist mittlerweile Tradition; ja Brauchtum. Nun aber interessieren sich auch die Frauen der Trimmer dafür, was andere Trimmer außerhalb ihrer Leibesübungen so alles anstellen. Einige der Trimmer sehen hierin eine höchst bedenkliche Entwicklung. Wird die Feminisierung es am Ende schaffen, eine der letzten Männerdomänen in einen donnerstäglichen Damenvolleyballabend zu verwandeln? Wir dürfen gespannt sein. -- Wehret den Anfängen.


Presse zum Trimmerturnier

So lernt man sich eben besser kennen
Spaß bei ungewöhnlichem Volleyballturnier

AZ. Vom 17.03.2003

mp. BAD SOBERNHEIM - "Das hat Spaß gemacht, das werden wir auf jeden Fall wiederholen" - so war die einhellige Meinung nach dem Volleyballturnier in der Leinenbornhalle. Dort hatten sich die "Alten Herren", die bekanntesten Seniorensportlergruppen der Region, zum Turnier getroffen. Mit dabei waren die Jedermänner des TV 1867, das Mixed-Team aus Meddersheim, die Grün-Weißen Panther, die Trimmer und ein Späher vom TuS Kirn.
Bestens organisiert hatte das Turnier der jüngste Verein von Bad Sobernheim: "Die Trimmer", die in der Leinenbornhalle zuhause sind. Manfred Neufelder, der Vorsitzende der Trimmer, hatte keine Mühe gescheut und auch die Beköstigung mit Kuchen und Getränken der Alten Herren organisiert. Werner Bohn, Übungsleiter der Trimmer, leitete das Turnier in bekannt demokratischer Weise. Motto: Einer muss sagen, wo es lang geht. Das gelang hervorragend, denn die Teams spielten nicht in ihren gewohnten Formationen, sondern alle Anwesenden wurden in verschiedene Mannschaften gelost. Das bewährte sich gut, es kam an diesem Nachmittag zu ausgeglichenen und spannenden Spielen. Ein weiterer Vorteil: Die Mannschaften lernten sich besser kennen. Völlig unwichtig war es zum Schluss des Turniers, welche Platzierung die einzelnen Teams erreicht hatten. Alle Teams werden zur Erinnerung eine Urkunde mit Mannschaftsbild erhalten.
Mit diesem Freundschafts-Turnier begannen die Alten Herren Anfang der neunziger Jahre. Ursprünglich sollte das Turnier jährlich stattfinden. Doch wurde ein zweijähriger Rhythmus daraus. Jetzt wird Ernst gemacht, das Turnier soll nach dem neuen Losverfahren nun jährlich stattfinden.

und hier ein paar Bilder

Wo ist der Ball? Scheiss Licht hier!!!

 


Mitglieder

2/3 aller Trimmer fanden sich zur alljährlichen Mitgliederversammlung ein. Der Vorsitzende und Chef Manfred leitete suverän die Versammlung, und fasste noch einmal die vielfältigen Aktivitäten der Trimmer im abgelaufenen Geschäftsjahr zusammen. So verwunderte es nicht wirklich, dass er anschließend mit seiner gesammten Vorstandsmannschaft bestätigt wurde und die Geschicke der Trimmer für weitere zwei Jahre verantwortlich lenken und leiten wird. Das Protokoll wird in Kürze hier abrufbar sein. Auch am Rande der MV gab es einige nennenswerte Aspekte. So hatte Trimmer Gerhard F. für das leibliche Wohl mit Kasslerbraten und scharfem Senf (besonderer Wunsch von Franz?) bestens gesorgt. Vortrimmer Werner wollte statt "Brauchtum" jetzt "Bauchtum" einführen und außerdem regte er an Banner oder eine Fahne anzuschaffen. Nach heftiger Diskussion um ein Banner gab es den Vorschlag, jedem Trimmer das Trimmerlogo als Tattoo zu verpassen. Auf ein Körperteil konnte man sich bisher nicht einigen. Andere (oder waren es die Gleichen) fanden sogar ein Trimmerpiercing für angemessener. Egal - das sieht auf jeden Fall nach einem großen Andrang in Sobernheims Tattoo- Studio aus.

geplante Termine:

15.3. Volleyballnachmittag für Männer (ab 14.00 Uhr Leinenbornhalle)
29.3. Volleyballturnier in Kirn
17.7. Wernergrillen bei Werner
28.8. (Wald-) Mariechengrillen in Gundolfs Forst (laß mich ma riechen Mariechen - da ließ Mariechen Mariechen ma riechen)


Motto

Chef Manfred schlug während der MV vor, der Verein solle ein Motte erhalten. Und er machte gleich einen Vorschlag:

Der gemeinsame Sport mit Spiel und Spaß soll uns verbinden

 


Werner Werner

Werner zeichnet z. Zt. für den Sexualkundeunterricht verantwortlich. Als erfahrener Pädagoge ist klar, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. So malte Werner primäre Geschlechtsmerkmale von Frau und Mann fein säuberlich auf ein DIN A4 Blatt. Prompt fragte die aufgeweckter Schüler: "Wieso ist der Penis so und nicht so?" (mit dem Finger zeigend meinte er wohl hängend). Und wer wusste mal wieder keine Antwort? - unser Werner. Während er noch überlegte, gab sich der Schüler gleich selbst die Antwort : "So (stehend) hätte er sicher nicht aufs Blatt gepasst. - Tja Werner, Lösungen sind manchmal näher als man denkt.


Situation ver"franz"t

Wiederholt erschien gestern der Vizevorsitzende Franz B. nicht zum Trimmen und zwar unentschuldigt. Dies gab den zahlreich anwesenden Trimmern genug Raum für Spekulationen. Trimmer Franz befände sich halt im Streik und dieser sei halt unbefristet. Einer der Trimmer wollte sogar wissen, dass Franz bereits die Gründung eines neuen Vereins "Die Bolzer e.V." vorbereite und mit einzelnen Trimmern schon Abwerbungsgespräche geführt habe. Der Vortrimmer sei aber nicht angesprochen worden. Eine weitere Theorie besagt, dass Franz an der kommenden Mitgliederversammlung einen Überraschungsvorstand präsentieren will und selbst, dann als Vorsitzender, das Bolzen vor dem Trimmen als Pflichtübung einführen wird.
Nach dem Trimmen kamen erste Rufe nach Sanktionen gegen abtrünnige Trimmer auf. Von Abmahnungen und sogar "Nichtentlastung" einzelner Vorstände war die Rede. Die Situation bleibt ver"franz"t.


Neues aus der "Klospülung" (Anm.d.R. gestern erreichte uns dieses anonyme Schreiben)

Franz ist der letzten Trimmer-Veranstaltung aus Protest ferngeblieben, da er seine Menschenrechte in Form einer Einschränkung seiner körperlichen Bewegungsfreiheit durch das verhängte "Bolzverbot" verletzt sieht.

Daher möchte ich dir als Pressesprecher die geheimen Unterlagen -natürlich streng vertraulich- mit der Bitte um Veröffentlichung übermitteln:

Nachdem Franz der letzten Trimm-Veranstaltung aus Protest ferngeblieben war, ist aus Insiderkreisen zu hören, dass er befürchtet, sein Protest werde unter den Trimmern nicht ernst genommen. Sogar eine Eingabe an den Präsident des Vereines hat keine Annäherung der beiden Trimmer-Lager bewirken können, vielmehr scheint sein Begehren sogar ins Lächerliche gezogen zu werden.

Um den Ernst der Situation zu verdeutlichen, beabsichtigt er daher auch der nächsten Trimmer-Veranstaltung (23.01.03) fernzubleiben! Er sieht darin die derzeit einzige Möglichkeit um seiner Forderung nach körperlicher Bewegungsfreiheit Nachdruck zu verleihen.

Weitergehende Aktionen wären ein möglicher Hungerstreik oder - was noch schlimmer wäre - ein evtl. Trinkstreik.

Auch ein Putsch sei in der derzeitigen Situation nicht auszuschließen - hierfür müßten allerdings die Kräfteverhältnisse der beiden Lager noch intensiv geprüft werden.

Viele Fragen stehen also im Raum: Bleiben die gegen Franz B. verhängten Sanktionen bestehen? Werden seine Ängste und Befürchtungen zukünftig Ernst genommen? Erfolgt ein Umsturz innerhalb des Vereines? Wird es ein Mißtrauensvotum gegen den amtierenden Vortrimmer geben ??? Wer wird dann die Macht an sich reißen können? Oder gründet Franz Biernatzki einen eigenen Verein? Er schließt derzeit jedenfalls eine Rückkehr in den aktiven Trimmsport nicht aus.

Zu gegebener Zeit will er mit neuen Informationen vor die Presse treten. Der weitere Verlauf bleibt also völlig offen und ist. Gleichzeitig wird versucht, bei der nächsten Trimmer-Veranstaltung aktuelle Stimmen zu diesem Thema einzufangen.

Also: Bleiben Sie in dieser heißen Phase dran !


Neu im Kino - Krieg der Sterne 5

DER IMPERATOR SCHLÄGT ZURÜCK

Sehr geehrter Vizepräsident, ich denke, die Sache ist es nicht Wert, mit einem Trimm-(Hungerstreik) auf die, nach deiner Meinung erzwungene Ungerechtigkeit, dich an der Verfeinerung deiner Fußballtechnik zu hindern, zu reagieren.

Du solltest bedenken um wieviel bedeutsamer z. B. der Grund für den Streik der armen Angestellten des öffentlichen Dienstes gewesen ist; und diese haben trotz der nicht von der Hand zuweisenden Gefahr, sich ggf. das Bahnfahren nicht mehr erlauben zu können, lediglich mit Trillerpfeifen laut Geräusche von sich gegeben, gelegentlich eine Straßenkreuzung blockiert, aber eben nicht ihre Gesundheit aufs Spiel gesetzt um ihr Ziel zu erreichen. Oder im Augenblick die niederen Angestellten des Flughafens, die kaum noch das Geld haben, ihre Arbeitsstelle den Flughafen überhaupt zu erreichen, sie verhindern lediglich, dass ein paar Flugzeuge mit wenigen hundert Fluggästen starten können.

Vielleicht solltest Du als erste Reaktion, zunächst den Minikreisel in Bad Sobernheim blockieren um so auf dein berechtigtes Anliegen aufmerksam machen. Möglicherweise findest du für eine derartige Aktion sogar noch Mitstreiter, deren Grund dann zwar nicht in dem Aufbau einer hohen Fußballkunst liegt, aber auf jeden Fall zu einer größeren Aufmerksamkeit führt.

Außerdem könntest Du damit und mit Hilfe des Redakteurs (3t) der AZ das Image deines Vortrimmers weiter negativ verbessern.

Sollte deine angekündigte Reaktion allerdings nur mit dem Geburtstag von Gerhard F. an diesem Donnerstag zusammenhängen, dann wünsche ich Dir und selbstverständlich der ganzen Geburtstagsgesellschaft viel Vergnügen und ein tolles Fest. Gruß Manfred N. - Imperator und Präsident


Eilmeldung

wichtig---wichtig---wichtig---wichtig---wichtig - - - aktuelle dpa - Mitteilung:

Aus gut unterrichteten Fachkreisen war zu erfahren, dass der langjährige Vize-Präsident und Frauenbeauftragte des Vereins "Die Trimmer e. V." zu Bad Sobernheim, Franz B. der Sportveranstaltung v. 16.01.2003 aus Protest fernbleiben wird.

Sein Protest richtet sich gegen die Einschränkung seiner persönlichen Bewegungsfreiheit während der besagten Veranstaltung, da er zukünftig an der Ausübung spezieller körperlicher Bewegungsabläufe gehindert werden soll.

Eine Einschaltung der Menschenrechtsorganisation "amnesti international" behält er sich als weitere Maßnahme vor.

Eine Stellungnahme des Betroffenen war bisher nicht zu erhalten. Es wird davon ausgegangen, dass er dem zu erwartenden Presseandrang entgehen möchte und sich für einige Zeit von der Öffentlichkeit fernhält. Es wird daher versucht eine erste Stellungnahme vom (Schul-)Sprecher des besagten Vereines zu erhalten.

Gruß Gerhard P.

PS: Aus Angst vor Repressalien möchte ich gerne anonym bleiben !!!


Gerhard 38 und Kizzi 500

Gleich das erste Trimmen des Jahres gab Anlass zu einer großen Ehrung. Trimmer Kizzi stieg in den Trimmerolymp (= offizielle Anrede ab jetzt: Trimmergott Kizzi, Herscher über "3 mal spielen") auf. 500, in Worten fünfhundert, Teilnahmen stehen für Kizzi zu Buch. Fast 18 Jahre hat er gebraucht, diese höchst selten erreichte Schallmauer zu durchbrechen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!!! Selbstverständlich wurde dieses Ereignis mit Weck und Worscht gebührend gefeiert. "Weck und Wurscht" oder wie der Geehrte am Schluss selbst sagte "Will noch jemand Wurk und Wescht", und dabei trank er doch den ganzen Abend nur Wasser oder war´s doch Feuerwasser?
Es traf sich gut, dass Trimmerfreund Gerhard am vergangenen Wochenende seine 38 Geburtstag feierte und so auch die Versorgung mit dringend erforderlichen Flüssigkeiten (Gerog, welche Gefahrenklasse ist das eigntlich) gesichert war. Herzliche Glückwünsche und herzlichen Dank an die beiden Jubilare.


Prosit Neujahr

Mit einem kräftigen Prosit Neujahr begrüßten sich die Trimmer gestern beim ersten Trimmen des Jahres. Der zahlreiche Besuch zeigte, dass sich bei vielen Trimmer über die vergangenen Feiertage kleine Fettpolster gebildet hatten und man sich diesen schnell wieder entledigen wollte. Vortrimmer Werner verteilte beim Nachtrimmen die aktuellen Listen und verkündete eine Neuerung für das Jahr 2003: Vor Trimmbeginn ist zukünfig dass "bolzen" mit den Volleybällen verboten. Da sieht man mal wieder, wie die filigrane Fussballtechnik von Franz und Rüdiger fehlinterpretiert werden kann.